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Die besten Fahrstrassen in Alpenpässe

Der Alpenpass ist die ursprüngliche europäische Fahrdisziplin — eine Strasse, gebaut, um einen Berg zu überqueren, der lieber nicht überquert würde. 48 nummerierte Kehren auf dem Stilfserjoch. Die James-Bond-Korkenzieher der Furka. Die langsame Steigung des Grossglockner am Gletscher entlang. Jeder grosse Alpenpass ist Ingenieurskunst und Theater zugleich.

Was sie verbindet, ist der Rhythmus: Steigung, Plateau, Abstieg; enge Kehren in den steilen Sektionen, längere fliessende Radien auf den oberen Plateaus. Die guten Pässe belohnen weiche Inputs, späte Scheitel und frühes Gas. Die grossen tun all das, während sie durch eine Szenerie führen, die du den Rest deines Lebens zu beschreiben versuchst.

Die hier gelisteten Pässe sind die kanonische Auswahl. Wir bevorzugen voll asphaltierte, gut unterhaltene Strassen, die zuverlässig vom späten Frühling bis Herbst offen sind. Steigungen, Kehrenzahl und Höhe sind die Schlagzahlen — das eigentliche Mass aber ist der Strassenfluss. Manche 1800-Meter-Pässe fahren besser als 2800er; wir sagen es, wo es zählt.

AlbulapassAlpenpass

Albulapass

Graubünden

The Albula climbs to 2,312m through some of Graubünden's best engineering — both the road and the railway viaducts alongside it are UNESCO-listed.

JulierpassAlpenpass

Julierpass

Graubünden

The Julier is one of the few Swiss alpine passes that stays open year-round, thanks to its comparatively gentle gradient and efficient snow clearance.

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