
The Maloja is an oddity — you're already at 1,815m on the Engadin side, so the north approach is almost flat. The drama is all on the south face. From the Italian border at Chiavenna, the road climbs 1,400m in a series of tight switchbacks through Val Bregaglia. Surface is good, width is adequate. The Maloja wind — a reliable afternoon thermal — makes the summit views over the Engadin lakes unpredictable. Best driven south-to-north for the reveal into the Upper Engadin. Open year-round in most winters.
Der Malojapass ist ganzjährig befahrbar, die Bedingungen ändern sich jedoch mit den Jahreszeiten. Prüfe vor der Fahrt den aktuellen Status.
Der Malojapass ist 34 km lang. Bei zügigem Bergtempo musst du mit rund 34 Minuten Fahrzeit rechnen — plus Fotostopps.
Vorsicht ist geboten. Die Oberfläche ist gut, mit steilen Rampen und engen Passagen — tiefergelegte Fahrzeuge können aufsetzen. Fahre den Malojapass entsprechend umsichtig.
Für den Malojapass ist keine Maut fällig. Eine Vignette kann auf den Anfahrtsstrecken dennoch nötig sein.
Der frühe Morgen ist ungeschlagen auf dem Malojapass. Reisebusse, Radfahrer und Wohnmobile häufen sich ab dem späten Vormittag; das erste Tageslicht liefert zudem die saubersten Fotos. Wer nur nachmittags Zeit hat, fährt idealerweise nach 17:00, wenn der Verkehr abnimmt.
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