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Länderführer

Die besten Fahrstrassen in Italien

Italien beherbergt zwei sehr unterschiedliche Fahrwelten. Die eine ist der alpine Norden — die Dolomiten, das Stilfserjoch-Massiv, die Seen von Como und Garda — wo die Geografie Strassen hervorbringt, die anderswo schlicht nicht existieren. Das Stilfserjoch mit seinen 48 nummerierten Kehren, die Grosse Dolomitenstrasse zwischen senkrechten Kalkwänden, die Sella-Ronda-Runde, die vier Pässe in einem Zirkel verbindet. Das ist Bucket-List-Fahren in höchster Dichte.

Die zweite Welt ist der lange, langsamere Süden — die Schotterstrassen der Toskana, die Amalfiküste, der Apennin. Anderer Rhythmus, andere Belohnungen, aber echte Fahrregion, wenn du Zeit hast. Für eine erste Reise gehört der alpine Norden auf den Plan: Bozen, Cortina oder Bormio als Basis, und du fährst eine Woche lang täglich einen anderen Weltklassepass.

Italienische Strassen haben den Ruf wechselnder Oberflächenqualität, und das stimmt teilweise — einige kleinere Dolomitenstrassen sind geflickt und rau —, doch die grossen Pässe sind gut unterhalten. Verkehr ist das grössere Thema: Italienische Sommerwochenenden bringen ernsthafte Motorradmengen, und die fotogenen Pässe (Stelvio, Pordoi) werden mittags im Juli und August fast unbefahrbar. Fahre früh, fahre Nebensaison, fahre unter der Woche.

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